Mir schwebt vor, dass die "Erfahrung Schule" sämtlichen Beteiligten Freude bereitet:

- Den Schülerinnen und Schülern

- Den Lehrkräften

- Den Eltern und Erziehungsberechtigten


Bildung funktioniert nur, wenn  die Empfänger/innen verstehen, was sie lernen und warum sie diesen Stoff lernen. In meiner neun Jahre dauernden Tätigkeit in der Erwachsenenbildung befasste ich mich mit unterschiedlichen Bildungsgrundsätzen. Viele dieser Vorgehensweisen weisen klare Parallelen zur Bildungsumgebung unserer Kinder auf.

Wenn ich meine damalige Schulzeit mit der jetzigen vergleiche  
(direkten Einblick durch meine 12- und 14- jährigen Söhne), stelle ich fest, dass sich einiges zum positiven verändert hat. Erfreulicherweise hat die Gesellschaft in den vergangenen Jahren durchaus zur Kenntnis genommen, dass in einer Klasse lauter Individuen sitzen und viel mehr auf diese eingegangen werden muss.
Und trotzdem:
Unser Bildungssystem benachteiligt nach wie vor Kinder, die aus dem Raster fallen. Das muss sich ändern und ich denke daher immer wieder über Lösungen nach (allenfalls neue Wege beschreiten?)

Ich werde weiterhin zu einer guten Entwicklung der Schule Rafz beitragen und dafür besorgt sein, dass unsere Schulkinder die bestmögliche Bildung bekommen. 
So sind die Kids fit und motiviert für den Start ins Berufsleben.

Durch diverse gemachte Erfahrungen möchte ich mich durch meine Mitwirkung in diesem Gremium einbringen und:

dem stetigen Wechsel offen begegnen und diesen annehmen
zu einer guten Entwicklung der Schule Rafz beitragen
dafür besorgt sein, dass unsere Schulkinder die bestmögliche Bildung bekommen

Die Partizipation hat sich durch veränderte Kommunikations-Mittel zum positiven verändert. Durch die Einführung der App "Klapp" an der Schule Rafz können die Eltern zeitnah und gezielt informiert werden (Ausflüge, Hausaufgaben, Gesprächstermine, Verhalten u.v.m.) Die Zeit der Infoblätter, die auf dem Schulweg manchmal verloren gingen, ist vorbei. Ich erlebe es so, dass ich viel mehr vom Schulbetrieb mitbekomme, wie noch vor wenigen Jahren und bin somit viel mehr eingebunden.
Auf der anderen Seite ermöglicht es auch den Eltern, unkompliziert und rasch Kontakt mit den Lehrpersonen aufzunehmen. Absenzen, wie z.B. Krankmeldungen, können ganz einfach übermittelt werden.
Nichtsdestotrotz müsste die Kommunikation aus meiner Sicht weiter verbessert werden. Mir fehlt ein roter Faden über alle Klassen und Schulstufen durch. Ebenfalls bin ich bestrebt, dass mehr Öffentlichkeitsarbeit betrieben wird und vor allem:
Über neue Kanäle

Durch die Zusammenführung der Schulen aus verschiedenen Gemeinden, lösen sich zwar bestehende Problematiken. Aber es entstehen auch neue Herausforderungen. Unter anderem finanzieller und organisatorischer Natur. Finanzplanung, Budget und stetige Übersicht über Ausgaben, sind mir kein Fremdwort. Durch meine Tätigkeit als Projektleiter bei meinem Arbeitgeber (Stadt Zürich) sind mir die rechtlichen Schritte, Vorgaben sowie Abläufen bereits vertraut (z.B. Beschaffungswesen).